Konzert Matthäuspassion -> photo: Berli Berlinski

Unser Herbstkonzert im Oktober 2019: Mozart

Requiem, KV 626

Mozarts "Requiem" ist ein Kaleidoskop unterschiedlicher Stimmungen: Im Angesicht des Todes findet man hier Passagen voller Trauer, Wut, Hoffnung, Angst und Trost. E. T. A. Hoffmann hat die Bedeutung des vielleicht berühmtesten Torsos der Musikgeschichte früh erkannt: »Mozart hat in einem einzigen Kirchenwerke sein Inneres aufgeschlossen, und wer wird nicht von der glühendsten Andacht, von der heiligsten Verzückung ergriffen, die daraus hervorstrahlt? Sein Requiem ist wohl das Höchste, was die neueste Kunst für den kirchlichen Cultus aufzuweisen hat.«

Solisten:
Gesche Geier, Sopran
Vera Semieniuk, Alt
Juan Carlos Falcón
Tenor, Holger Ohlmann, Bass.

Klavierkonzert Nr. 23, KV 488

Kurz vor der Uraufführung von „Figaros Hochzeit“ im Jahr 1786 schrieb Mozart in Wien unter anderem das Klavierkonzert Nr. 23 in A-Dur. Die Noten schienen fast mühelos aus ihm herauszusprudeln. Gleich im 1. Satz verblüfft er mit einer fast liedhaften Melodik. Das Adagio mit seiner zarten, melancholischen Innigkeit drückt eine nach innen gekehrte, stille Traurigkeit aus. Im groß dimensionierten Rondo spielt Mozart virtuos mit wechselnden Tongeschlechtern. Die Pianistin am 19. und 20. Oktober ist Polina Danilowa.

Venite Populi, KV 248a/ 260

1776 schrieb Mozart seine doppelchörige Motette „Venite populi, venite“. Nur ein weiteres Mal, in seiner Großen Messe in c-Moll, wendet Mozart diese Technik an. Aber auch dieses frühe Werk zeigt, wie groß seine Möglichkeiten waren.


Packende Aufführung von Bachs Matthäuspassion in der Herz-Jesu-Kirche

Knapp drei Stunden sitzen die Zuhörer in den Kirchenbänken von „Herz Jesu“ und bleiben doch stets gebannt von einer packenden Aufführung der „Matthäuspassion“ Johann Sebastian Bachs durch die Regensburger Chorphilharmonie. Stehende Ovationen gibt es am Schluss für alle Mitsingenden und Mitspielenden.
Konzertkritik in der Mittelbayerischen Zeitung

Konzertkritik in der Donaupost

Konzertkritik im Wochenblatt

BILDER!

China-Konzertreise 2018/2019

Das beeindruckende Oriental Art Center in Shanghai war Schauplatz zweier fast ausverkaufter Neujahrskonzerte und nur eine Station unserer Konzertreise nach China. Aufgeführt wurden hier Beethoven 9 sowie u.a. Auszüge aus den Opern Carmen, Nabucco und Turandot. Der tenorale Schlager „Nessun dorma“ wurde von einem der besten Tenöre Chinas, Han Peng, gesungen. Ermöglicht wurde diese Reise unter anderem durch die finanzielle Unterstützung und Förderung von Seiten der Stadt Regensburg, des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, des Auswärtigen Amts und des Goethe-Instituts.
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