
Chorphilharmonie
Regensburg
Konzerte 2026
Felix Mendelssohn Bartholdy
Elias op. 70
Taucht ein in eine faszinierende Klangwelt und lasst euch von Mendelssohns „Elias“ mitreißen, einem wahren musikalischen „Blockbuster“ des 19. Jahrhunderts.
Der Wiederentdecker von Bachs Matthäuspassion erfüllte einen Kompositionsauftrag und brachte das Werk mit mehr als 400 Mitwirkenden 1846 in Birmingham zur Uraufführung. Seitdem ist es eines der beliebtesten Werke dieses Genres, bei dem Mendelssohn unter dem Einfluss der Passionen Bachs und Händels Oratorien zu seiner ganz eigenen Klangsprache findet.
Das Volk Israel hat sich von Jahwe ab- und dem Baalskult zugewandt. Elias legt sich mit den Herrschenden an und versucht sie und das Volk davon zu überzeugen, sich ihrem Gott wieder zuzuwenden.
Taucht ein in die spannende Welt des Propheten Elias. Wenn der Chor die falschen Götter hilflos um Regen anfleht oder wie ein Sturm aufwallt, Elias gegen Zweifel, Einsamkeit und Naturgewalten kämpft, wird man in die Geschichte hineingezogen wie in einen Strudel.
Das ist Drama pur – live, intensiv, unmittelbar.
Dieses Konzert ist nicht nur ein Abend für Klassikliebhaber, es ist ein Erlebnis für alle, die Gänsehaut lieben und Musik spüren wollen, die sie atemlos macht.
Weit über 100 Musiker in Chor und Orchester, dazu vier international renommierte Solisten zeigen, was klassische Musik kann, wenn sie Kraft hat.
24. Oktober 2026
Herz Jesu Regensburg



Der Chor
Im Jahr 1991 in Laaber als "Vokalensemble Laaber" durch Horst Frohn gegründet, ist die Chorphilharmonie heute ein viel beachteter Bestandteil der Regensburger Chorlandschaft.
Künstlerische Leitung
Horst Frohn begann nach seinem Gesangsstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik Rheinland bei Prof. Rudolf Bautz seine musikalische Karriere als Mitglied des WDR-Rundfunkchores in Köln.


Der Chor im
Spiegel der Presse
„Die Chorphilharmonie zeigte sich den Anforderungen jederzeit gewachsen und überzeugte nicht nur mit wuchtiger Klangentfaltung in den repräsentativen Sätzen oder den dramatischen Einwürfen, sondern auch mit homogener Zurücknahme in intimere Regionen.“
- Felix Mendelssohn „Paulus“ MZ
„Strahlenden Vollklang entwickelt der Chor auch dort noch, wo es zur Achtstimmigkeit aufgefächert ist, und geradezu Händel’sche Wucht im Gloria-Beginn, der freilich bald schon ganz demütig flehende, chromatisch verschattete Klänge folgen.“
- Wolfgang Amadeus Mozart „Messe c-Moll“ MZ von Gerhard Dietel
„Mit dunklen Streicherfarben legt das Orchester im Anfangssatz die Grundstimmung fest, bevor sich der Chor im A cappella-Satz mit dem „Selig sind, die da Leid tragen“ zu Wort meldet. Perfekt wachsen dann Instrumental- und Vokalpart zusammen, in den kleinen dynamischen Abstufungen wunderbar ausgefeilt bis hin zum Verklingen in den letzten Takten mit himmelwärts strebenden Harfentönen.
[…] Besonders hier können die Sängerinnen und Sänger des Chors zeigen, dass sie nicht nur klangschön oder klangstark auftreten können, sondern auch die Herausforderungen des polyphonen Satzes meistern.“
- Johannes Brahms „Ein Deutsches Requiem“ MZ von Gerhard Dietel
„Auch die am Ende des Kyrie erreichte Beruhigung setzten die Ausführenden ausdrucksstark um – der Beginn des jubilierenden Gloria kam dann mit seiner ganzen Wucht zur Geltung. Dennoch schafften es Chor und Orchester, in diesem Fugato und den ausgeprägten Fugen […] bemerkenswerte Transparenz in die imitatorischen und kontrapunktischen Strukturen zu bringen.“
- Wolfgang Amadeus Mozart „Messe c-Moll“ Regensburger Zeitung von Stefan Rimek
„Hier bewährt sich das klare unaufgeregte und ordnende Dirigat von Horst Frohn, der über den ganzen Abend hinweg einen souveränen Überblick behält und sorgsam die Einsätze unter den vielen Musikern verteilt. […] Der Chor steht hoch oben in den Arkadengängen über dem Orchester, unglaublich präsent und sangesfreudig. […] Die Sängerinnen und Sänger reagieren traumwandlerisch auf die Zeichengebung Frohns, nichts wackelt, nichts ist auch nur ansatzweise verzögert. […] Dem Projekt Chorphilharmonie und Horst Frohn als nimmermüdem Impressario sei deshalb schlicht zugerufen: Chapeau!"
- Felix Mendelssohn „Ein Sommernachtstraum“ und „Die erste Walpurgisnacht“ von Andreas Meixner
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